Schröpfkopf mit Pneumatron und Therm

Schröpfkopf mit Pneumatron und Therm

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine pulsierende Massage. Dabei wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen durch die erhitzte Luft ein Unterdruck erzeugt. Dann werden die Schröpfgläser sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt. Durch das Pneumatrongerät wird eine Wechselwirkung von Sog und Entspannung mit einer Wiederholungsfrequenz von 200 Mal pro Minute erzeugt. Dadurch wird das Gewebe angesaugt und wieder losgelassen, was Lymphfluss und Blutzirkulation anregt. Die Idee dahinter ist, eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut zu erreichen. Der Therm ist dabei ein zusätzliches Gerät, der die Schröpfwirkung durch die Wärme noch verstärkt. Diese Schröpftherapie setze ich insbesondere ein, um Verklebungen im Bindegewebe (Faszien) zu lösen. Darüber hinaus behandle ich damit auch eine Vielzahl von Beschwerden, u.a. Migräne, Mandelentzündungen (speziell in der Sonderform des Röderns), Rheuma, Lungenkrankheiten, Bandscheibenprobleme, Hexenschuss, Nierenschwäche oder Bluthochdruck.

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